Ein Beitrag vom 10. Juni 2013

Pornographische Literatur – Was ist daran so reizvoll?

Viele, die es tun, geben es nicht gerne zu, doch eigentlich ist es nichts Besonderes. Das lesen von pornographischer Literatur.

Es werden auf dem Markt Geschichten über alle erdenklichen Leidenschaften und Praktiken angeboten. So erhalten die Leser die Möglichkeit über eine erotische Richtung zu lesen, die sie noch nicht ausprobiert haben, aber neugierig darauf sind. Das Schöne an diesen Geschichten ist es, dass sie die Fantasie der Leser anregen und damit spielen. Eine gute Geschichte fängt den Leser ein und lässt ihn nicht mehr los.

Pornographische Literatur – Mehr als nur Rein & Raus

Dabei geht es aber nicht nur um knallharte und abgedroschene Sexualpraktiken, sondern auch um das echte Leben. So kann sich der Leser am besten vorstellen, wie es wäre, wenn er selber die Geschichte so erleben würde. Der Unterschied zu einem Porno ist, dass die eigene Fantasie mit eingebracht werden kann. Allerdings werden auch hier die Einzelheiten bei dem Geschlechtsverkehr bis in das kleinste Detail beschrieben. Doch bei den guten Storys wirkt dies nicht abstoßend, sondern anregend, da es sehr sinnlich geschrieben ist.

Pornographische Literatur wird nicht nur von Männern verfasst, sondern auch von Frauen, sodass jeder etwas für seinen Geschmack findet. Es gibt ganze Bücher mit erotischen Geschichten, aber auch im Internet stellen Hobbyautoren und professionelle Schriftsteller und Schriftstellerinen ihre Werke kostenlos zum Lesen ein.

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